Das Große im Kleinen und das Kleine im Großen. Strukturen, Formen und Farben.
Von der Schönheit der Natur überwältigt sein, staunen, daraus etwas Neues schaffen, Essenzen filtern und spüren.

 

Sarah Maria Kamleitner wuchs auf einem Bauernhof im Mühlviertel auf.
Zurzeit befasst sie sich vorrangig mit den Möglichkeiten von installativer und konzeptioneller Kunst. Die Auseinandersetzung mit Naturphänomenen, gesellschaftskritischen Fragen sowie das sensorische Erfahren der jeweiligen Thematik stellen wichtige Säulen in ihrer Arbeit dar. Im Vordergrund sieht sie stets die Notwendigkeit des auszudrückenden Themas oder Gefühls. Mittels wechselnder, sich ergänzender Medien intendiert sie neue, dem Thema entsprechende Formsprachen.
Die künstlerische Ausbildung begann in Linz/Donau, danach studierte Sarah Textil Design in Wien und England. Atelierarbeit, Mitarbeit bei Theater- und Festivalproduktionen sowie Arbeit im Sozialbereich; 2015 mehrmonatiger Aufenthalt in Malmö/Schweden. Tätigkeit bei Designduo Butler&Lindgard sowie Textiltryck Malmö. Gefolgt von einer mehrjährigen Mitarbeit im Studio Claudy Jongstra in den Niederlanden.
Tätigkeiten im Studio waren unter anderem internationale Kommunikation mit Gallerien und Museen, Ausstellungsorganisation, Installation von Kunstwerken, u.A. im SFMOMA/USA. Vorbereitung der natürlichen Materialien zur Produktion der Kunstwerke, Mitarbeit Herstellung Kunstwerke, Mitarbeit Team Waste No Waste und Farm of the World, zwei Initiativen im Rahmen von Leeuwarden 2018, Cultural Capital von Europa. In Zusammenarbeit mit Studio Claudy Jongstra und Farm of the World Entwicklung und Produktion von YARNS Relate; Launch auf der Dutch Design Week 2017 . Teilnahme an der Vienna Design Week 2018, Format Stadtarbeit /  Projekt Eine Tonne – Gewinner des Anerkennungspreises bei der Erste Bank MehrWert Design Preisverleihung.
Zur Zeit projektbezogenes Arbeiten in Oberösterreich und Wien.

 

 

 

 

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